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Depression und Burnout in der Arbeitswelt - Vera Brandes spricht in Hannover

Teasertext: 

Die Medizinische Hochschule Hannover, Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, widmet ihre 3. Herbstsymposium dem Thema Depression und Burnout in der Arbeitswelt. Dort spricht Vera Brandes am Samstag, den 8. Oktober, 12 Uhr über Rezeptive Musiktherapie in der Behandlung von Depression und Burnout.

Die renommierte Medizinische Hochschule für Hannover lädt für Samstag, den 8. Oktober 2011 ins Congress Centrum Hannover zum Herbstsymposium Depression und Burnout in der Arbeitswelt ein. Der Veranstaltungstitel charakterisiert zutreffend die Herkunft des Burnout Syndroms aus dem Spektrum depressiver Erkrankungen. Gerade hierauf hat sich SANOSON mit alternativen wie komplementären Behandlungsmöglichkeiten spezialisiert.

Die SANOSON Audiotherapie ist sowohl bei Depression wie auch bei Burnout klinisch nachgewiesen behandlungseffektiv, dazu noch nebenwirkungsfrei und nachhaltig. Überdies fügt sie sich mit ihrem wissenschaftlichen chronobiologischen Ansatz in besonderer Weise in die  rhythmischen Steuerprozesse des menschlichen Körpers ein. Die SANOSON Methode wurde mit psycho-physiologischer Grundlagenforschung ab 2002 an den Universitäten Mozarteum und der Paris-Lodron-Universität  in Salzburg begonnen und ab 2004 an der Paracelsus Medizinischen Universität in Salzburg fortgeführt. Vera Brandes leitet seither dort das Forschungsprogramm Musikwirkungsforschung. Die PMU hat sie bereits zweimal mit einem Wissenschaftspreis ausgezeichnet.

Vera Brandes wird auf dem Herbst-Symposium der Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie mit "Rezeptive Musiktherapie in der Behandlung von Depression und Burnout" den vorletzten Vortrag ab 12 Uhr halten. Sie kann dort auf ihre international publizierte Studie zur Behandlung von Burnout (NY Acadamy of Science) und auch Depression verweisen (Psychotherapy and Psychosomatics), ebenso aber auch auf Anwendungen in Kliniken, Betrieben und bei Psychotherapeuten und Ärzten.

8. Oktober 2011 - 7:26